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Unter `!Syntax`! (`F33f`_`[altgriechisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altgriechische_Sprache]`_`f σύνταξις syntaxis, von σύν `*sy`*n ‚zusammen‘ und τάξις `*taxis`* ‚Ordnung, Reihenfolge‘) versteht man allgemein ein Regelsystem zur Kombination elementarer Zeichen zu zusammengesetzten Zeichen in natürlichen oder künstlichen Zeichensystemen. Die Zusammenfügungsregeln der Syntax stehen hierbei den Interpretationsregeln der `F33f`_`[Semantik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Semantik]`_`f gegenüber. Der Ausdruck `*Syntax`* wird für `F33f`_`[natürliche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Natürliche_Sprache]`_`f und `F33f`_`[formale Sprachen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Formale_Sprache]`_`f verwendet.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]
Die `*Syntax natürlicher Sprachen`* (auch `!Satzlehre`! oder `!Satzbau`!) ist ein Teilgebiet der `F33f`_`[Grammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grammatik]`_`f innerhalb der `F33f`_`[Linguistik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sprachwissenschaft]`_`f. Die Syntax wird hier in der Regel von der `F33f`_`[Morphologie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Morphologie_(Linguistik)]`_`f unterschieden, die den inneren Aufbau der Wörter behandelt, die Übergänge zwischen beiden Bereichen können aber fließend sein. Die Syntax behandelt Sätze nicht nur als eine Aneinanderreihung von Wörtern, sondern arbeitet eine zugrundeliegende `!Satzstruktur`! heraus, die neben der Reihenfolge auch die Einbettung und Hierarchie von Satzteilen (`F33f`_`[Konstituenten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konstituente]`_`f) und die Verwaltung von `F33f`_`[grammatischen Merkmalen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grammatische_Kategorie]`_`f umfasst. Eine Annäherung an die Satzstruktur kann mit der Blickrichtung des Zusammensetzens von Wörtern zu größeren Einheiten erfolgen oder, umgekehrt, der Zerlegung größerer Einheiten in ihre Bestandteile.
Die `*Syntax formaler Sprachen`* ist ein Teilgebiet der `F33f`_`[Logik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Logik]`_`f, `F33f`_`[Mathematik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mathematik]`_`f und `F33f`_`[Informatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Informatik]`_`f. Die formale Syntax befasst sich mit Strukturen wie etwa `F33f`_`[Kalkülen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kalkül]`_`f in der Logik, `F33f`_`[mathematischen Notationen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mathematische_Notation]`_`f oder `F33f`_`[Programmiersprachen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Programmiersprache]`_`f. Unter der formalen Syntax versteht man ein System von Regeln, nach denen wohlgeformte („syntaktisch korrekte“) Ausdrücke, Formeln, Programmtexte oder andere Texte aus einem grundlegenden Zeichenvorrat gebildet werden.
>>Contents
• `F0af`_`[Syntax natürlicher Sprachen`#syntax-nat-rlicher-sprachen]`_`f
• `F0af`_`[Stellung der Syntax in der Sprachwissenschaft`#stellung-der-syntax-in-der-sprachwissenschaft]`_`f
• `F0af`_`[Satzsyntax und Wortsyntax`#satzsyntax-und-wortsyntax]`_`f
• `F0af`_`[Syntax und Grammatik`#syntax-und-grammatik]`_`f
• `F0af`_`[Grundlegende Begriffe und Themen der Syntax`#grundlegende-begriffe-und-themen-der-syntax]`_`f
• `F0af`_`[Theorien der Satzsyntax`#theorien-der-satzsyntax]`_`f
• `F0af`_`[Syntax formaler Sprachen`#syntax-formaler-sprachen]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Anmerkungen`#anmerkungen]`_`f
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>>Syntax natürlicher Sprachen
In der Sprachwissenschaft ist die Syntax die Lehre vom Satzbau. Genauer gesagt, befasst sich die Syntax mit der Analyse von sprachlichen Strukturen oberhalb des Wortes, also Satzglieder und Sätze. Ziel der Syntax ist es, die Gesetzmäßigkeiten zu beschreiben, nach denen Wörter zu größeren Einheiten (Wortgefüge und Sätze) zusammengesetzt werden.`:cite-ref-duerscheid11-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-duerscheid11-2]`_`f]
>>>Stellung der Syntax in der Sprachwissenschaft
Die Syntax ist ein Teilgebiet der `F33f`_`[Sprachwissenschaft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sprachwissenschaft]`_`f (Linguistik), das sich mit der Struktur von Sätzen befasst. Andere Teilbereiche der Linguistik beschäftigen sich mit der `F33f`_`[Bedeutung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bedeutung]`_`f von Wörtern und Sätzen (`F33f`_`[Semantik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Semantik]`_`f), mit der Analyse der internen Wortstruktur (`F33f`_`[Morphologie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Morphologie_(Linguistik)]`_`f) und mit der Funktion von `F33f`_`[Lauten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Laut]`_`f und den aus ihnen gebildeten größeren Lautsequenzen, Rhythmus- und Intonationseinheiten (`F33f`_`[Phonologie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Phonologie]`_`f). Phonologie, Morphologie, Syntax und Semantik bilden die wichtigsten Teilbereiche der `F33f`_`[theoretischen Linguistik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Theoretische_Linguistik]`_`f, im Unterschied zu Gebieten der `F33f`_`[angewandten Linguistik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Angewandte_Linguistik]`_`f wie der `F33f`_`[Psycholinguistik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Psycholinguistik]`_`f, `F33f`_`[Computerlinguistik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Computerlinguistik]`_`f oder `F33f`_`[Soziolinguistik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Soziolinguistik]`_`f.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] Der Teilbereich, der sich mit sprachlichen Phänomenen oberhalb des Satzes befasst, nämlich den Texten, ist die `F33f`_`[Textlinguistik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Textlinguistik]`_`f.
Für die Abgrenzung zwischen Morphologie und Syntax ist das `F33f`_`[Wort`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wort]`_`f ein Schlüsselbegriff. Die Morphologie befasst sich mit dem Aufbau von Wortstrukturen bzw. der Zerlegung von Wörtern in minimale Sprachzeichen (`F33f`_`[Morpheme`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Morphem]`_`f), wie z. B. in der `F33f`_`[Wortform`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wortform]`_`f `*befragst,`* die aus `*frag`* als `F33f`_`[Wortstamm`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wortstamm]`_`f, dem `F33f`_`[Präfix`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Präfix]`_`f `*be`* und dem Flexionsaffix `*-st`* gebildet ist. In den meisten Modellen ist die Syntax erst für die Komplexitätsebenen von da an aufwärts zuständig, also die Kombination von Wörtern zu komplexeren Einheiten wie `F33f`_`[Phrasen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Phrase_(Linguistik)]`_`f, einfachen und komplexen Sätzen: die Kombination von Wörtern wie `*das`*, `*klein`*, `*Kind`* zu Phrasen oder Wortgefügen wie `*das kleine Kind`*, weiter zu einfachen Sätzen (`*Das kleine Kind weint`*) und komplexen Sätzen (`*Das kleine Kind weint, weil es Hunger hat`*). Syntaxmodelle nehmen oft die Wortform als eine Ganzheit, zu deren innerer Struktur syntaktische Regeln keinen Zugang haben; es gibt aber auch Modelle, die Wortteile als syntaktische Einheiten zulassen.
Die Abgrenzung zwischen den sprachwissenschaftlichen Teilbereichen Morphologie, Semantik und Syntax ist an einigen Stellen notgedrungen fließend: So befasst sich die Morphologie beispielsweise mit den `F33f`_`[Flexionsendungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Flexionsendung]`_`f für den `F33f`_`[Kasus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kasus]`_`f (z. B. `F33f`_`[Nominativ`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nominativ]`_`f vs. `F33f`_`[Akkusativ`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Akkusativ]`_`f), während die Festlegung des Kasus von der Satzstellung und Satzbedeutung abhängt.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]
>>>Satzsyntax und Wortsyntax
Einige linguistische Ansätze weiten den Terminus `*Syntax`* von seiner Kernbedeutung als `!Satzsyntax`! auch auf morphologische Phänomene aus und sprechen im weiteren Sinne von einer „`!Wortsyntax`!“ oder „Wort-Syntax“.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f] Speziell generative Ansätze, die kombinatorische Regeln in der Morphologie untersuchen, wie etwa Elizabeth Selkirk, sprechen von `*The Syntax of Words`* und verwenden analog zur Satzsyntax `F33f`_`[Baumdiagramme`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Baumdiagramm]`_`f zur Darstellung von inneren Wortstrukturen.`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f]
>>>Syntax und Grammatik
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Hauptartikel
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Grammatik
In der Alltagssprache ist mit `*Grammatik`* oft nur Formenlehre und Satzbau gemeint, oder ein `F33f`_`[Lehrwerk`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lehrbuch]`_`f, in dem die Regeln einer Sprache festgehalten sind. In der sprachwissenschaftlichen Fachsprache ist `*Grammatik`* weiter gefasst und bezieht sich auf das gesamte System des inneren Aufbaus sprachlicher Einheiten auf verschiedenen Ebenen (in Phonologie, Morphologie, Syntax und Semantik) sowie auch das Wissen der Sprecher um dieses System und die entsprechende wissenschaftliche Theorie. In jedem Fall ist die Syntax im Begriff der Grammatik enthalten. In der neueren `F33f`_`[Grammatiktheorie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grammatiktheorie]`_`f steht zudem die Syntaxtheorie stark im Vordergrund, traditionell ist es eher die Morphologie.
>>>Grundlegende Begriffe und Themen der Syntax
Die Syntax befasst sich mit dem Satzbau und damit auch mit den `F33f`_`[Konstituenten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konstituente]`_`f, die einen Satz ausmachen. Wichtige Themen für die Syntax sind unter anderem die Klassifikation von Wörtern nach `F33f`_`[Wortarten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wortart]`_`f (`F33f`_`[Substantiv`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Substantiv]`_`f, `F33f`_`[Verb`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verb]`_`f, `F33f`_`[Adjektiv`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adjektiv]`_`f etc.) und die Zerlegung von Sätzen in Konstituenten und weiter in `F33f`_`[Phrasen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Phrase_(Linguistik)]`_`f (`F33f`_`[Nominalphrase`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nominalphrase]`_`f, `F33f`_`[Verbalphrase`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verbalphrase]`_`f etc.). Auch die Funktionen, die einzelne Konstituenten im Satz einnehmen, sind im Fokus der Syntax, beispielsweise `F33f`_`[Subjekt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Subjekt_(Grammatik)]`_`f, `F33f`_`[Prädikat`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Prädikat_(Grammatik)]`_`f, `F33f`_`[Objekt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Objekt_(Grammatik)]`_`f, `F33f`_`[Adverbial`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adverbiale_Bestimmung]`_`f und `F33f`_`[Attribut`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Attribut_(Grammatik)]`_`f.`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f]
Die Syntax hat verschiedene Tests etabliert, mit denen sie Bestandteile des Satzes `F33f`_`[segmentieren`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Segmentierung_(Linguistik)]`_`f und klassifizieren kann: So können Konstituenten des Satzes z. B. dadurch identifiziert werden, dass sie vertauscht werden können (Permutationstest), als Einheit z. B. durch ein `F33f`_`[Pronomen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pronomen]`_`f ersetzt werden können (Substitutionstest) oder komplett weggelassen werden können (Eliminierungstest). Konstituenten können auch beispielsweise durch ein koordinierendes Element wie `*und`* miteinander koordiniert werden (Koordinationstest).`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f]
Auf Satzebene wird diskutiert, wie Sätze zu klassifizieren seien, etwa aufgrund ihrer Bedeutung in `F33f`_`[Satzarten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Satzart]`_`f wie `F33f`_`[Aussagesatz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deklarativsatz]`_`f (Deklarativsatz) und `F33f`_`[Fragesatz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fragesatz]`_`f (Interrogativsatz), `F33f`_`[Aufforderungssatz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Imperativ_(Modus)]`_`f (Imperativsatz) oder Ausrufesatz (Exklamativsatz). Auch `F33f`_`[Nebensätze`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nebensatz]`_`f werden klassifiziert, entweder aufgrund ihrer Semantik (z. B. `F33f`_`[Kausalsatz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kausalsatz]`_`f, `F33f`_`[Temporalsatz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Temporalsatz]`_`f) oder aufgrund ihres formalen Aufbaus (z. B. `F33f`_`[Relativsatz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Relativsatz]`_`f, Konjunktionalsatz).`:cite-ref-10[`F5bf`_`[10`#cite-note-10]`_`f]
>>>Theorien der Satzsyntax
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Hauptartikel
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Syntaxtheorie
In der `F33f`_`[allgemeinen Linguistik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Allgemeine_Linguistik]`_`f besteht eine Vielfalt und Konkurrenz von Syntaxmodellen, Theorien und Schulen. „Jedes der vorgestellten Modelle hat seine Stärken und Schwächen.“`:cite-ref-11[`F5bf`_`[11`#cite-note-11]`_`f] Neben den Modellen der traditionellen `F33f`_`[Schulgrammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schulgrammatik]`_`f zählen die folgenden zu den wichtigsten Syntaxtheorien:
• Die `F33f`_`[generative Grammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Generative_Grammatik]`_`f beschreibt die Syntax natürlicher Sprachen anhand hypothetischer universeller, angeborener Formprinzipien. Wichtigster Vertreter der generativen Grammatik ist `F33f`_`[Noam Chomsky`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Noam_Chomsky]`_`f, auf den grundlegende Schriften wie `*Syntactic Structures`*, `*Lectures on Government and Binding`* sowie `*`F33f`_`[Minimalist Program`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Minimalistisches_Programm]`_`f`* zurückgehen.`:cite-ref-12[`F5bf`_`[12`#cite-note-12]`_`f]`:cite-ref-13[`F5bf`_`[13`#cite-note-13]`_`f]`:cite-ref-14[`F5bf`_`[14`#cite-note-14]`_`f] Die Generative Grammatik hat eine Reihe von Modellen und Programmen hervorgebracht, darunter die `F33f`_`[Rektions- und Bindungstheorie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rektions-_und_Bindungstheorie]`_`f, das Minimalistische Programm und `F33f`_`[Head-driven Phrase Structure Grammar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Head-driven_Phrase_Structure_Grammar]`_`f nach `F33f`_`[Carl Pollard`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Carl_Pollard]`_`f und `F33f`_`[Ivan Sag`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ivan_Sag]`_`f.`:cite-ref-15[`F5bf`_`[15`#cite-note-15]`_`f]`:cite-ref-16[`F5bf`_`[16`#cite-note-16]`_`f]
• Die `F33f`_`[Funktionale Syntax`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Funktionale_Syntax]`_`f oder Funktionale Grammatik beschreibt die Syntax natürlicher Sprachen auf der Basis ihres `F33f`_`[kommunikativen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kommunikation]`_`f Zwecks. Wichtige Konzepte der Funktionalen Grammatik sind `F33f`_`[Thema-Rhema-Gliederung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Thema-Rhema-Gliederung]`_`f im Satz und Relationen zwischen Figur und Grund.`:cite-ref-17[`F5bf`_`[17`#cite-note-17]`_`f]
• Die `F33f`_`[Optimalitätstheorie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Optimalitätstheorie]`_`f ist ein Modell der theoretischen Linguistik, das versucht, die grammatikalischen Realisierungen von Einzelsprachen anhand sprachspezifischer Rangfolgen von universellen Beschränkungen zu erklären. Ein Schwerpunkt der Optimalitätstheorie ist neben der Syntax auch die Phonologie natürlicher Sprachen.`:cite-ref-18[`F5bf`_`[18`#cite-note-18]`_`f]
• Die `F33f`_`[Dependenzgrammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dependenzgrammatik]`_`f beschreibt den Aufbau von Sätzen als hierarchische Strukturen mit Fokus auf den Abhängigkeitsbeziehungen zwischen den Wörtern des Satzes (Dependenzstruktur).`:cite-ref-19[`F5bf`_`[19`#cite-note-19]`_`f]
• Das `F33f`_`[Stellungsfeldermodell`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Feldermodell_des_deutschen_Satzes]`_`f ist ein Modell, das auf den deutschen Sprachwissenschaftler `F33f`_`[Erich Drach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erich_Drach]`_`f zurückgeht und mit dem in vielen Grammatiken der deutschen Sprache gearbeitet wird, darunter die `F33f`_`[Dudengrammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Duden]`_`f.`:cite-ref-20[`F5bf`_`[20`#cite-note-20]`_`f]
Die syntaktische Struktur eines natürlichsprachlichen Satzes wird in diesen Modellen verschieden dargestellt. Die Varianten der `F33f`_`[Phrasenstrukturgrammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Phrasenstrukturgrammatik]`_`f beispielsweise stellen sie in Form eines Strukturbaums dar, welcher die Teil-Ganzes-Beziehungen der Konstituenten des Satzes graphisch wiedergibt. Die Dependenzgrammatik stellt sie in Form eines Stemmas oder `F33f`_`[Baumdiagramms`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Baumdiagramm]`_`f dar, welches die Abhängigkeiten zwischen den Wörtern wiedergibt.`:cite-ref-21[`F5bf`_`[21`#cite-note-21]`_`f]
>>Syntax formaler Sprachen
Unter der Syntax einer `F33f`_`[formalen Sprache`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Formale_Sprache]`_`f – wie etwa `F33f`_`[Kalküle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kalkül]`_`f in der `F33f`_`[Logik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Logik]`_`f und `F33f`_`[Mathematik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mathematische_Notation]`_`f oder auch `F33f`_`[Programmiersprachen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Programmiersprache]`_`f in der `F33f`_`[Informatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Informatik]`_`f – versteht man ein System von Regeln, nach denen `!wohlgeformte`! („syntaktisch korrekte“) Ausdrücke, Formeln, Programmtexte oder andere Texte aus einem grundlegenden Zeichenvorrat (dem `F33f`_`[Alphabet`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alphabet_(Informatik)]`_`f) gebildet werden.`:cite-ref-22[`F5bf`_`[22`#cite-note-22]`_`f] Die Regeln können dabei die Form von Herleitungsregeln einer `F33f`_`[formalen Grammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Formale_Grammatik]`_`f haben oder in natürlicher Sprache formuliert sein.
Geht es nur um die Wohlgeformtheit oder Korrektheit, kann von der inhaltlichen Bedeutung der Zeichen abgesehen werden. Soll aber eine `F33f`_`[Semantik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Formale_Semantik]`_`f auf den wohlgeformten Ausdrücken definiert werden, so geschieht das meist `F33f`_`[induktiv`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Strukturelle_Induktion]`_`f anhand derselben Regeln, durch die auch die Syntax definiert ist, sodass sich die Bedeutung eines komplexen Ausdrucks aus der Bedeutung seiner Bestandteile und der Regel für die Zusammensetzung ergibt (`F33f`_`[Frege-Prinzip`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frege-Prinzip]`_`f). Beispielsweise spiegelt sich in der Sprachdefinition von Programmiersprachen die Priorität der Operatoren in der formalen Grammatik der Sprache wider, sodass nach deren `*syntaktischen`* Regeln ein Ausdruck wie a + b ∗ ∗ c {\\displaystyle a+b*c} nur als Summe, nicht aber als Produkt gelesen werden kann. Für die bloße Wohlgeformtheit hätte das keine Rolle gespielt.
Die Programmiersprache `F33f`_`[Algol 60`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Algol_60]`_`f wurde als erste mit einer formalen Syntax beschrieben, die in der `F33f`_`[Backus-Naur-Form`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Backus-Naur-Form]`_`f (BNF; nach zwei der Autoren der Sprachdefinition`:cite-ref-23[`F5bf`_`[23`#cite-note-23]`_`f] benannt) abgefasst war. Seither haben sich für Programmiersprachen formale Syntaxbeschreibungen, nämlich mit Hilfe von verschiedenen Versionen und Erweiterungen der BNF oder von `F33f`_`[Syntaxdiagrammen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Syntaxdiagramm]`_`f allgemein durchgesetzt, nicht zuletzt deswegen, weil sich aus den formalen Regeln unter bestimmten Voraussetzungen Analyseprogramme (`F33f`_`[Parser`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Parser]`_`f) automatisch `F33f`_`[generieren`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Parsergenerator]`_`f lassen. Als Folge davon versteht man unter der Syntax einer Programmiersprache oft nur diese Regeln, nicht aber solche Syntaxregeln, die sich nicht durch `F33f`_`[kontextfreie Grammatiken`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kontextfreie_Grammatik]`_`f ausdrücken lassen, wie etwa die Pflicht, vorkommende Namen zu deklarieren.
Bei der `F33f`_`[Auszeichnungssprache`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Auszeichnungssprache]`_`f `F33f`_`[XML`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=XML]`_`f gibt es eine für alle Dokumente gültige Syntax, die je nach Anwendungsbereich durch zusätzliche Syntaxregeln weiter eingeschränkt wird. Die Übereinstimmung mit der allgemeinen Syntax wird „Wohlgeformtheit“, die darüber hinaus auch mit den zusätzlichen Regeln wird „Validität“ genannt (siehe `F33f`_`[Fachbegriffe von XML`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Extensible_Markup_Language]`_`f).
>>Literatur
• `F33f`_`[Karl-Dieter Bünting`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karl-Dieter_Bünting]`_`f, Henning Bergenholtz: `*Einführung in die Syntax. Grundbegriffe zum Lesen einer Grammatik`* (= `*Athenäums Studienbücher. Sprachwissenschaft. Studienbuch Linguistik`*). 2., überarbeitete Auflage. Athenäum, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-610-02194-2.
• `F33f`_`[Christa Dürscheid`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Christa_Dürscheid]`_`f: `*Syntax. Grundlagen und Theorien`* (= `*UTB. Sprachwissenschaften.`* Band 3319). 6. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8252-3711-0.
• Bernhard Engelen: `*Einführung in die Syntax der deutschen Sprache.`* 2 Bände (Band 1: `*Vorfragen und Grundlagen.`* Band 2: `*Satzglieder und Satzbaupläne.`*) Pädagogischer Verlag Burgbücherei Schneider, Baltmannsweiler 1984–1986, ISBN 3-87116-154-3 (Band 1), ISBN 3-87116-160-8 (Band 2).
• Hans-Werner Eroms: `*Syntax der deutschen Sprache.`* De Gruyter, Berlin u. a. 2000, ISBN 3-11-015666-0.
• Joachim Jacobs, Arnim von Stechow, Wolfgang Sternefeld, `F33f`_`[Theo Vennemann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Theo_Vennemann]`_`f, Herbert Ernst Wiegand (Hrsg.): `*Syntax`* (= `*Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft.`* Band 9, 1–2). 2 Bände. De Gruyter, Berlin u. a. 1993–1995, ISBN 3-11-009586-6 (Band 9/1), ISBN 3-11-014263-5 (Band 9/2).
• Stefan Müller: `*Grammatical Theory: From Transformational Grammar to Constraint-Based Approaches`*, 4. Auflage. Berlin: Language Science Press, Berlin 2020, ISBN 978-3-96110-273-0.
• `F33f`_`[Robert D. Van Valin, Jr.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Robert_D._Van_Valin,_Jr.]`_`f: `*An introduction to syntax.`* Cambridge University Press, Cambridge u. a. 2001, ISBN 0-521-63566-7.
>>Weblinks
Commons
: Syntax
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Syntax
– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Satzlehre
– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
• `F33f`_`[Christian Lehmann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Christian_Lehmann_(Linguist)]`_`f: Skript zur Einführung in Morphologie und Syntax
>>Anmerkungen
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Das Verhältnis zwischen natürlicher und formaler Syntax wird unterschiedlich gesehen. Für den Logiker `F33f`_`[Richard Montague`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Richard_Montague]`_`f (`*Universal Grammar`*, 1970) bestand kein prinzipieller Unterschied.
`:cite-note-duerscheid11-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-duerscheid11-2-0]`_`f Christa Dürscheid: `*Syntax. Grundlagen und Theorien`*. 6. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, S. 11.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Christa Dürscheid: `*Syntax. Grundlagen und Theorien`*. 6. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, S. 12–13.
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f William O’Grady, Michael Dobrovolsky, Francis Katamba: `*Contemporary Linguistics: An Introduction`*, 3. Auflage. Longman, London/New York 1996, ISBN 0-582-24691-1, S. 260–264.
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f Nach Angelika Linke, Markus Nussbaumer, Paul R. Portmann: `*Studienbuch Linguistik.`* (= `*Reihe germanistische Linguistik. Kollegbuch`* 121). 5., erweiterte Auflage. Niemeyer, Tübingen 2004, ISBN 3-484-31121-5, S. 84: „in mehr oder weniger metaphorischer Ausweitung von der Kernbedeutung.“
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f Danièle Clément: `*Linguistisches Grundwissen. Eine Einführung für zukünftige Deutschlehrer.`* (= `*WV-Studium.`* Band 173 `*Linguistik`*). 2. Auflage. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2000, ISBN 3-531-23173-1, S. 44.
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f Elizabeth Selkirk: `*The Syntax of Words.`* MIT Press, Cambridge, Mass., 1982.
`:cite-note-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-8]`_`f Christa Dürscheid: `*Syntax. Grundlagen und Theorien`*. 6. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, S. 19–45.
`:cite-note-9`!9.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-9]`_`f Christa Dürscheid: `*Syntax. Grundlagen und Theorien`*. 6. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, S. 46–57.
`:cite-note-10`!10.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-10]`_`f Christa Dürscheid: `*Syntax. Grundlagen und Theorien`*. 6. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, S. 55–66.
`:cite-note-11`!11.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-11]`_`f Ulrike Pospiech: `*Syntax.`* In: Johannes Volmert (Hrsg.): `*Grundkurs Sprachwissenschaft.`* (= `*UTB für Wissenschaft. Uni-Taschenbücher. Sprachwissenschaft`* 1879). 5., korrigierte und ergänzte Auflage. Fink, München 2005, ISBN 3-8252-1879-1, S. 115–150, hier S. 149.
`:cite-note-12`!12.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-12]`_`f Noam Chomsky: `*Syntactic Structures`*. Mouton, Den Haag 1957.
`:cite-note-13`!13.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-13]`_`f Noam Chomsky: `*Lectures on Government and Binding`*. 1981, ISBN 3-11-014131-0.
`:cite-note-14`!14.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-14]`_`f Noam Chomsky: `*The Minimalist Program`*. MIT Press, Cambridge, MA 1995, ISBN 0-262-53128-3.
`:cite-note-15`!15.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-15]`_`f Christa Dürscheid: `*Syntax. Grundlagen und Theorien`*. 6. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, S. 125–151.
`:cite-note-16`!16.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-16]`_`f Carl Pollard, Ivan A. Sag: Head-Driven Phrase Structure Grammar. (= Studies in Contemporary Linguistics). University of Chicago Press, Chicago 1994, ISBN 0-226-67446-0 bzw. ISBN 0-226-67447-9.
`:cite-note-17`!17.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-17]`_`f Christa Dürscheid: `*Syntax. Grundlagen und Theorien`*. 6. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, S. 177–184.
`:cite-note-18`!18.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-18]`_`f Christa Dürscheid: `*Syntax. Grundlagen und Theorien`*. 6. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, S. 153–155.
`:cite-note-19`!19.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-19]`_`f Christa Dürscheid: `*Syntax. Grundlagen und Theorien`*. 6. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, S. 108.
`:cite-note-20`!20.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-20]`_`f Christa Dürscheid: `*Syntax. Grundlagen und Theorien`*. 6. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, S. 87.
`:cite-note-21`!21.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-21]`_`f Vgl. `F33f`_`[Helmut Glück`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Helmut_Glück]`_`f (Hrsg.): `*Metzler-Lexikon Sprache.`* 3., neubearbeitete Auflage. J. B. Metzler Verlagsbuchhandlung, Stuttgart u. a. 2005, S. 645 sowie 651–652.
`:cite-note-22`!22.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-22]`_`f Vgl. `*Syntax.`* In: `F33f`_`[Friedrich Kirchner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Friedrich_Kirchner_(Philosoph)]`_`f, Carl Michaëlis: `*Wörterbuch der philosophischen Begriffe`* (= `*Philosophische Bibliothek`* 500). Fortgesetzt von `F33f`_`[Johannes Hoffmeister`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johannes_Hoffmeister_(Philosoph)]`_`f. Vollständig neu herausgegeben von `F33f`_`[Arnim Regenbogen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arnim_Regenbogen]`_`f und Uwe Meyer. Meiner, Hamburg 2005, ISBN 3-7873-1325-7.
`:cite-note-23`!23.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-23]`_`f `F33f`_`[Peter Naur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Peter_Naur]`_`f (Hrsg.): `*Revised Report on the Algorithmic Language Algol 60`*, veröffentlicht in: `*Numerische Mathematik`*, Vol. 4(1) (1962), S. 420–453, in `*Comm. ACM`*, Vol. 6(1) (1963), S. 1–17, und in `*Computer Journal`*, Vol. 5(4) (1963), S. 349–367; PDF
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